Pflege im Winter für Kleinkinder

Reichhaltige Hautpflege bewahrt die zarte Haut von Kleinkindern vor Wind und Kälte. Sie spenden intensive Feuchtigkeit und können die natürliche Hautbarriere im Alltag stärken.

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Pflege im Winter: 12 Artikel

Häufige Fragen rund um die Hautpflege im Winter

Warum braucht mein Baby im Winter eine spezielle Pflege?
Die Talgdrüsen von Babys arbeiten noch nicht auf Hochtouren. Bei kalten Temperaturen produzieren sie noch weniger Hautfett. Eine reichhaltige Winterpflege oder Wind- und Wettercreme legt sich wie ein schützender Mantel über die Haut und bewahrt sie vor dem Austrocknen durch kalten Wind und Heizungsluft.

Wann sollte ich die Wind- und Wettercreme auftragen?
Am besten cremst du die unbedeckten Stellen (wie Wangen, Nase und Händchen) deines Babys kurz vor dem Rausgehen ein. Wenn ihr wieder im Warmen seid, kannst du überschüssige Creme sanft abtupfen, damit die Haut unter der reichhaltigen Schicht nicht schwitzt.

Enthält eure Winterpflege Wasser?
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sind Cremes mit einem sehr hohen Fettanteil und wenig bis gar keinem Wasser ideal. Ein zu hoher Wasseranteil könnte auf der Haut auskühlen. Unsere speziellen Winterprodukte sind genau auf diese Bedürfnisse an kalten Tagen abgestimmt.

Kann ich die Wintercreme auch für den ganzen Körper nutzen?
Theoretisch ja, aber das ist meistens gar nicht nötig. Für den Körper unter der warmen Kleidung reicht eine leichte, feuchtigkeitsspendende Basispflege völlig aus. Die reichhaltige Winterpflege ist speziell für die Stellen gedacht, die der direkten Kälte ausgesetzt sind.

Wie oft sollte ich trockene Hautstellen eincremen?
Das hängt ganz von den Bedürfnissen deines Babys ab. Spendet die Creme Feuchtigkeit und zieht gut ein, kannst du raue Stellen bei Bedarf ein- bis zweimal täglich sanft pflegen, um die natürliche Hautbarriere zu unterstützen.